Erfurter Straßen und Wege verrotten

Während Erfurts Straßen buchstäblich auseinanderbrechen, feiert sich die Verwaltung sich für grüne Verkehrspolitik – eine Bankrotterklärung unter Baudezernent Matthias Bärwolff (Linke), denn der sitzt lieber mit der Antifa auf der Straße und will Grundrechte anderer einschränken.

Allein im Bereich der Verkehrsinfrastruktur klaffte zuletzt ein Investitionsrückstand von rund 500 Millionen Euro. Wegen Personalmangels können Schlaglöcher nicht ausgebessert werden. Trotz Ausschreibungen bleiben Stellen unbesetzt. Man priorisiere „Gefahrenstellen“ und stelle notfalls Schilder auf. Verkehrssicherheit per Beschilderung – willkommen in Erfurt 2026.

Gleichzeitig scheint Personal und Geld plötzlich wie von Zauberhand verfügbar zu sein, wenn es um Ideologieprojekte geht: Während Straßenzüge wie die Nordhäuser Straße über Jahre hinweg nur abschnittsweise saniert werden, entstehen unzählige neue Radwege auf Kosten von Parkplätzen und Fahrspuren. Für die „Grüne Clara“ und andere grüne Leuchtturmprojekte findet sich offenbar genug Personal und Budget. Fahrrad-Highways und „klimagerechte“ Umgestaltungen haben Vorrang, während die eigentliche Substanz der Stadt vor die Hunde geht.

➡️ Wir haben das schon 2022 thematisiert. Die Antwort der Verwaltung war ernüchternd: Der Rückstau ist riesig und wird sich unter den aktuellen Bedingungen nicht abbauen lassen.

Eine Stadt, die ihre Kerninfrastruktur verrotten lässt, während sie sich mit Symbolpolitik beschäftigt, hat ihre Prioritäten komplett verloren. Erfurt braucht keine weiteren Fahrradwege auf maroden Straßen, sondern substanzerhaltende Politik.
Wir werden weiter Druck machen, damit das Geld und die Kräfte dort eingesetzt werden, wo sie wirklich gebraucht werden!

AfD-Fraktion Erfurt 💙🇩🇪

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